Die Nominierten 2026

Wir freuen uns die Nominierten des CONSTRUCTIVE WORLD AWARD 2026 vorzustellen. 
Die knapp 200 Einreichungen wurden von einem internen Gremium, bestehend aus Journalist:innen des kritischkonstruktiven Journalismus, sowie Expert:innen aus Wirtschaft und Gesellschatt gesichtet und anhand eines Kriterienkatalogs bewertet. 

Die Gewinner jeder Kategorie werden auf der Preisverleihung Anfang Juni in Berlin bekannt gegeben und anschließend auf der Website des CONSTRUCTIVE WORLD AWARD und auf FOCUS online veröffentlicht.

Das große Aufräumen

Medienschaffender: Christof Gertsch

Protagonisten: Boyan Slat (Erfinder und Unternehmer) & Matthias Egger (The Ocean Cleanup)

Erstmals veröffentlich in DAS MAGAZIN

Der Beitrag beschreibt das enorme Ausmaß der Plastikverschmutzung der Ozeane und stellt den Niederländer Boyan Slat sowie seine Organisation “The Ocean Cleanup” vor. Im Pazifik treibt der sogenannte Great Pacific Garbage Patch – ein Müllstrudel dreimal so groß wie Frankreich mit rund 1,8 Billionen Plastikteilen. Jährlich gelangen zusätzlich etwa 10 Millionen Tonnen Plastik ins Meer, was gravierende Folgen für Tiere, Ökosysteme und auch den Menschen hat (Mikroplastik wurde bereits in Blut, Organen und Trinkwasser nachgewiesen). Boyan Slat entwickelte als junger Student ein System aus schwimmenden Barrieren, das Plastik aus dem Meer sammeln soll. Der erste große Versuch scheiterte zunächst technisch und wurde stark kritisiert. Dennoch blieb Slat überzeugt, dass Innovation durch Versuch und Irrtum entsteht, und arbeitete weiter an Verbesserungen. Sein Ansatz ist pragmatisch: Er versteht sich weniger als Umweltschützer, sondern als Problemlöser, der mit technischen Lösungen Hoffnung und Inspiration schaffen will. Kernbotschaft: Die Plastikkrise ist global und dringend – doch technischer Fortschritt, Optimismus und Beharrlichkeit können Teil der Lösung sein.

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Die Stadt vor Fluten schützen

Medienschaffender: Gustav Hofer

Protagonist: Kongjian Yu (1963 - 2025), Mette Skjold (Landschaftsarchitektin)

Erstmals veröffentlicht auf SRF1 und NZZ.CH

Kongjian Yu ( 1963 - 2025) gilt als einer der einflussreichsten Landschaftsarchitekten unserer Zeit. Der chinesische Stadtplaner und Professor an der Peking University hat mit dem Konzept der „Sponge City“ internationale Aufmerksamkeit erlangt: Städte sollen Wasser nicht verdrängen, sondern aufnehmen, speichern und kontrolliert ableiten – als Antwort auf Klimawandel, Starkregen und Überschwemmungen.

Städte stehen unter wachsendem Druck durch die Extreme des Klimawandels. Sintflutartige Regenfälle, tödliche Überschwemmungen und monatelange Dürren gehören längst zur Realität, weil traditionelle urbane Infrastrukturen nicht auf die neuen Wasser- und Wettermuster ausgelegt sind. Klassische Konzepte der Versiegelung und des schnellen Abflusses von Wasser verschärfen diese Risiken, statt sie zu mindern.

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Die Klimaretter

Medienschaffender: Torsten Mehltretter

Protagonist: Dirk Gratzel (Green Zero)

Erstmals veröffentlicht auf ZDF

Egal ob Waren, Geschäftsideen oder die eigene Lebensführung - der Anteil der Umweltschäden von Produkten, Unternehmen oder Einzelpersonen war kaum zu berechnen, dabei würde das helfen, um eine gerechte Kompensation zu ermöglichen, denn die wird immer wichtiger auf dem Weg zu einer weitgehend Umweltneutralen Gesellschaft.

Ökoschäden bilanzieren und kompensieren, das war bis zur Eigeninitiative von Dirk Gratzel nicht möglich. Mit Hilfe von Wissenschaftlern hat er es geschafft, nicht nur die Schäden sondern auch die Kompensation zu berechnen. Eine wegweisende Aufrechnung auf dem Weg zu umweltneutralen Waren und zu einer gerechten Verteilung der Anpassungskosten.

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Die eine für alle

Medienschaffender: Martin Zinggl, Anush Babajanyan (Fotografin)

Protagonistin: Dr. Naranjargal Dashdorj (Ärztin)

Erstmals veröffentlicht im GEO Magazin

Die Mongolei leidet an einer stillen Epidemie: Hepatitis. Das Land verzeichnet die weltweit höchste Leberkrebs-Sterberate. Jeder siebte Mensch ist dort betroffen, kaum eine Familie, in der niemand an Leberkrebs gestorben ist. Impfungen und Medikamente dagegen gäbe es generell. Doch in der Mongolei sind die Wege weit und die Mittel knapp, ist die medizinische Versorgung rudimentär. Außerdem wissen 95 Prozent der Patientinnen und Patienten gar nichts von ihrer Hepatitis-Infektion. Da die Krankheit teils unspezifisch oder weitgehend symptomlos verläuft, erfahren viele erst Jahre, mitunter gar Jahrzehnte später, dass sie sich angesteckt haben. Dann allerdings sind Schäden an der Leber oftmals so fortgeschritten, dass jegliche Behandlung zu spät kommt.

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Perspektiven durch Prothesen

Medienschaffende: Carolin Lemuth, Nadine Becker & Jens Benner

Protagonist: Karsten Schulz (Verein pro Uganda)

Erstmals veröffentlicht beim Hessischen Rundfunk

Für Menschen mit Behinderung in Uganda gibt es kaum Möglichkeiten zu einer geeigneten medizinischen Versorgung. Viele haben keine oder schlecht sitzende Prothesen. Betroffene Kinder werden oft von ihren Müttern verstoßen. die Großmütter, oft selbst gesundheitlich angeschlagen, pflegen die Enkel in menschenunwürdigen Zuständen. Sie leben in abgelegenen Hütten im Dschungel, haben völlig veraltete und für die Örtlichkeit nicht funktionsfähige Hilfsmittel, wie z.B. deformierte, verrostete Rollstühle.

Ein Verein aus dem südhessischen Usingen versorgt in Uganda seit über zehn Jahren Betroffene mit Prothesen und orthopädischen Hilfsmitteln.

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plan b: Klimawandel auf dem Teller

Medienschaffende: Marika Liebsch & Yves Schurzman

Protagonist: Arjen de Vos (The Salt Doctors)

Erstmals veröffentlicht auf ZDF/ plan b

Das Problem – Eine globale Bedrohung, die längst vor unserer Haustür steht. Die Welt verliert ihre Anbauflächen und Böden – schneller, als wir neue Lösungen finden können. Schon heute sind 10 Prozent der globalen Anbauflächen versalzen, und jedes Jahr verschwinden weitere 1 bis 2 Millionen Hektar fruchtbares Land. Das ist Fläche, die nie wieder Ernten hervorbringt, wenn wir nicht handeln und umdenken. In Teilen Afrikas, Asiens und Südamerikas passiert das täglich: Böden werden durch Dürren, Hitze, Grundwasseranstieg und Überschwemmungen innerhalb weniger Jahre so stark geschädigt, dass Menschen ihr Land, ihre Existenz und ihre Ernährung verlieren. Ganze Regionen rutschen in die Unbewohnbarkeit – und mit jeder verlorenen Ernte wächst der Druck auf ohnehin fragile Versorgungssysteme.

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Die Hoffnung wächst rasant

Medienschaffende: Svenja Beller

Protagonist: Diogo Raposo (Berater für Saatgutversorgung Algen)

Erstmals veröffentlich in der Süddeutschen Zeitung

Im Fokus steht eine Algenfarm in Norwegen, einem Vorreiter in Europa. Während heute rund 99 % der weltweit produzierten Algen aus Asien stammen, möchte die EU den Anbau in Europa stark ausbauen und sieht darin ein Milliarden-Geschäft mit großem Jobpotenzial. Algen wachsen extrem schnell, benötigen nur Licht, CO₂ und Nährstoffe und produzieren viel Sauerstoff. Sie könnten fossile Rohstoffe ersetzen, als Lebensmittel, Tierfutter, Kosmetik, Plastik oder sogar Biokraftstoff dienen. Besonders viel Hoffnung liegt auf ihrer Fähigkeit, CO₂ zu binden und damit zum Klimaschutz beizutragen. Trotz großer Erwartungen steht die Branche in Europa noch am Anfang: Es fehlen Standards, Märkte und sichere Produktionsmengen.

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Energiewende zu Hause - Günstiger Strom für Mieter

Medienschaffende: Jasmin Cilesiz Linhart & Annette Hoth

Protagonist: Timo Leukefeld (Solaringenieur)

Erstmals veröffentlicht auf ZDF/ plan b

Jedes kleine Balkonkraftwerk zählt. Die große Energiewende braucht viele Menschen, die mitmachen. Wie das unabhängig vom Geldbeutel gelingt, dafür haben kreative Köpfe Lösungen gefunden.

Um möglichst viele mit an Bord zu holen, tüfteln gemeinnützige Vereine, Architekten und Ingenieure an günstigen Energiespeichern, stabilen Mieten und niedrigen Nebenkosten. Viele kleine Schritte für das eine Ziel: Deutschland bis 2045 klimaneutral zu machen.

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Lithium in Europa – Gelingt ein nachhaltiger Kreislauf?

Medienschaffende: Lucas Gries & Oliver Schmid

Protagonisten: Judith Pigneur (Geoingenieurin, NGO négaWatt) & Michael Schmidt (Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe)

Erstmals veröffentlicht auf ARTE

Das leichteste Metall der Erde ist ein Schlüsselrohstoff des modernen Zeitalters. Lithium soll nun auch in Deutschland und Frankreich gewonnen werden, um den enormen Bedarf zu decken. Wie funktioniert die Gewinnung von Lithium aus Granit und aus Tiefenwasser technologisch, und wie wird es anschließend weiterverarbeitet? Welche Auswirkungen hat dies auf die Umwelt? Ist Recycling eine Alternative? Und schließlich: Wie viel Lithium benötigen wir tatsächlich?

Im Verlauf der Dokumentation wird immer deutlicher, dass die zentrale Herausforderung darin besteht zu bestimmen, wie viel Lithium Europa tatsächlich benötigt, um die Energiewende zu erreichen.

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Herzlich Willkommen!

Medienschaffende: Katrin Groth

Protagonisten: Jörg Flügge, Harish Reddy Sunkara, Ye Yun Khor (Geschäftsführer und Mitarbeiter bei Batix) & Sebastian Heuchel (Leiter der Saalfelder Fach- und Koordinierungsstelle „Partnerschaft für Demokratie“)

Erstmals veröffentlicht im Brand Eins Magazin

Abwanderung, Überalterung, Rechtsextremismus, in ländlichen Regionen haben es Unternehmen mitunter schwer, Fachkräfte für sich zu begeistern. Gerade Menschen aus dem Ausland zögern, sich in Deutschland niederzulassen. Im thüringischen Saalfeld spüren sie das Problem deutlich, junge Menschen verlassen die Region, weil es an Arbeit mangelt, und an Perspektiven. Bei denen, die bleiben, steigt der Frust - und die Zustimmung zu rechtspopulistischen Thesen. Das zeigen Wahlergebnisse, aber auch Vorfälle in den Betrieben. Ein Teufelskreis. Und eine Gefahr für die Demokratie.

Das Thüringer Software-Unternehmen Batix hat sich mit Akteuren der Zivilgesellschaft und der lokalen Fachstelle "Partnerschaft für Demokratie" zusammengetan, um den eigenen Fachkräften aus Indien und Malaysia das Ankommen und Bleiben zu erleichtern.

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Der 650-Seelen-Ort, der durch Windkraft steinreich wurde

Medienschaffender: Frank Gerstenberg

Protagonist: Marcus Kirchhoff (Bürgermeister von Mörsdorf), Frank-Michael Uhle (Klimaschutzmanager des Rhein-Hunsrück-Kreises) & Michael Boos (Bürgermeister der Verbandsgemeinde Simmern-Rheinböllen)

Erstmals veröffentlicht auf FOCUS online

Zu Weihnachten 2012 war das Dorf Mörsdorf im Hunsrück praktisch pleite. Die 650-Einwohner-Gemeinde konnte sich nicht einmal 500 Euro für Weihnachtsbeleuchtung leisten – im Haushalt war kein Geld für „Luxusprojekte“. Mit nur 70.000 Euro Jahresetat fehlte es an Infrastruktur, es gab weder Restaurant noch Bäckerei, viele Häuser standen leer und junge Familien zogen weg.

Der damalige Bürgermeister Marcus Kirchhoff hatte mit zwei Mitstreitern eine Vision: Eine Hängebrücke sollte Touristen anlocken. Finanziert wurde das Projekt über Windkraft. Heute ist die Hängebrücke „Geierlay“ eine der spektakulärsten Europas. Bis zum zehnjährigen Jubiläum 2025 überquerten fast drei Millionen Besucher die 360 Meter lange Brücke, die 100 Meter über dem Tal hängt. Allein die Parkplätze bringen jährlich rund 650.000 Euro Pacht ein.

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Wie grün kann Stahl werden?

Medienschaffender: Matthias Jauch

Protagonist: Marie Jaroni (Vorstand bei thyssenkrupp Steel)

Erstmals veröffentlicht im FOCUS Magazin

Wenn die Klimawende gelingen soll, muss sich auch die Stahlindustrie wandeln. Es geht um den Kern des Kerns der deutschen Industrie. Chemie, Maschinen-, Autobau: Komplette Wertschöpfungsketten hängen am Stahl, dessen Produktion gewaltige Mengen CO2 ausstößt, rund sieben Prozent der nationalen Emissionen. Scheitert dessen Transformation, tut es wohl auch die Klimawende

Die Art, wie Generationen von Stahlkochern Metall einschmolzen und mit Kokskohle Eisen härteten, muss ich ändern – kann sich ändern. Es wird eine Revolution sein, wenn die alten Hochöfen den modernen Maschinen weichen, mit Unmengen an Strom und Wasserstoff laufen, auch wenn das kleine Molekül selbst nur eine Wette auf die Zukunft ist.

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Zurück ins Leben – Depressionen im Jugendalter

Medienschaffende: Kristin Kasten

Protagonist: Amy Striehn (Betroffene), Gunnar West (Lehrer)

Erstmals veröffentlich im FREUNDIN Magazin

Depressionen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen bei Jugendlichen. Etwa sechs Prozent sind betroffen. Statistisch gesehen sitzen also in jedem Klassenzimmer einer weiterführenden Schule ein bis zwei Jugendliche, die an einer Depression erkrankt sind. Und die Krankheit kann tödlich sein, denn sie erhöht das Risiko für Suizidgedanken erheblich. Ungefähr 200 Minderjährige nehmen sich in Deutschland jedes Jahr das Leben. Suizid gehört damit zu den häufigsten Todesursachen in dieser Altersgruppe.

Anhand der Geschichte von Amy wird deutlich, wie entscheidend aufmerksame Bezugspersonen im schulischen Umfeld sein können: Ein Lehrer erkennt Warnsignale, übernimmt Verantwortung und leitet professionelle Hilfe ein.

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Ägypten: Wo ein Friseur auch Mädchen beschneidet

Medienschaffende: Monika Bremer

Protagonistin: Amira Mortada (Betroffene)

Erstmals veröffentlicht auf Welt-Sichten

Der Beitrag befasst sich mit der anhaltenden Praxis der weiblichen Genitalverstümmelung (FGM) in Ägypten, trotz ihres gesetzlichen Verbots seit 2008. Das Problem ist tief in kulturellen und sozialen Normen verwurzelt, wo FGM weiterhin als vermeintliche Voraussetzung für Heiratsfähigkeit und weibliche „Keuschheit“ angesehen wird. Der Artikel beleuchtet die Diskrepanz zwischen Recht und Realität, die andauernde heimliche Durchführung durch traditionelle Beschneider (wie Friseure oder Hebammen) sowie durch medizinisches Personal, und die schwerwiegenden physischen, psychischen und sexuellen Folgen für betroffene Frauen. Der Beitrag zeigt mehrdimensionale Lösungsansätze auf, die über das bloße Verbot hinausgehen.

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Medizin, die alle sieht – Geschlechtergerecht behandeln

Medienschaffende: Judith Arnold, Franca Leyendecker & Sina Schwerdt

Protagonistin: Dr. Lena Seegers (Leiterin des universitären Frauenherzzentrums, Frankfurt a.M.)

Erstmals veröffentlicht auf ZDF

Die Reportage beleuchtet den „Gender Health Gap“ und zeigt, wie geschlechtersensible Medizin die Versorgung für alle verbessern kann. Frauen werden in Forschung, Ausbildung und Behandlung oft benachteiligt – etwa bei Herzkrankheiten oder ADHS –, weshalb Initiativen wie das Frauenherzzentrum in Frankfurt und Aufklärungsarbeit in sozialen Medien gegensteuern. Gleichzeitig wird deutlich, dass auch Männer gesundheitliche Risiken tragen, da sie Vorsorge seltener nutzen und psychische Probleme tabuisiert sind. Programme in Irland setzen hier mit Prävention und Aufklärung speziell für Männer an.

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